Oskar löst Probleme!

„Das Universum gebe mir die Gelassenheit Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“


Das sind Oskars erste Gedanken am Morgen. Aber auch während des Tages denkt er öfters an diese Worte, die für ihn zu einer Art Entscheidungshilfe geworden sind. Mit diesem Gelassenheitsgebet schafft er es, fast alle Probleme zu lösen – auch die „unlösbaren“.


Was sind die „Dinge“ die man hinnehmen oder lösen soll?

Es sind Probleme, die bei der Beurteilung einer Situation entstehen.

Es sind Probleme, die einem auf dem Magen liegen können, die Bauchweh verursachen, den Blutdruck erhöhen und Schweissausbrüche produzieren, die deprimieren und so gross werden können, dass sie einem erdrücken, letztlich töten.


Was ist ein Problem?

Wie entsteht ein Problem?

Wie löst man ein Problem?


Probleme entstehen immer bei der Beurteilung einer Situation. Je nachdem, wie Du die Situation beurteilst, bestimmst Du die Grösse des Problems. Die Situation kann für Dich ein grosses, ein kleines oder gar kein Problem sein. Diese Beurteilung hängt auch von Deinem Befinden, von Deinem Denken ab. Bist Du zum Beispiel glücklich, sind die Probleme meistens nicht so gross. Bist Du traurig, deprimiert, können die Probleme riesig gross sein, so gross, dass sie Dich erdrücken oder sogar töten.


Dr. Rolf Merkle, Dipl. Psychotherapeut, Mannheim schreibt im Internet:

„Alle Menschen haben Probleme, aber …

Ja, alle Menschen haben Probleme. Alle Menschen erleiden Verluste. Alle Menschen sind Kritik ausgesetzt, alle Menschen erleiden Fehlschläge und Niederlagen. Alle Menschen werden älter und müssen sterben. Alle Menschen stossen hin und wieder auf Ablehnung.

Dennoch sind nicht alle Menschen verzweifelt und depressiv. Warum?

Auf diese Frage gibt es nur eine Antwort.

Es sind nicht die Bedingungen, die darüber entscheiden, ob wir glücklich oder unglücklich sind. Es sind unsere Gedanken und Einstellungen zu den Bedingungen, die über unser Glücklichsein und Unglücklichsein entscheiden.
Deine Gedanken und Einstellungen sind der Schlüssel für ein erfülltes, erfolgreiches und glückliches Leben.


Dale Carnegie sagte einst:

„Glück hängt nicht davon ab, wer ich bin oder was ich habe; es hängt nur davon ab, was ich denke.“


Oskar sagt:

„Ein Problem ist nur so gross, wie Du es machst!“


Unlösbare Situationen muss man akzeptieren.

Kein Problem entstehen lassen.

Stirbt z.B. ein Familienangehöriges nützt alles Klagen nichts: die Situation kann nicht geändert werden, man muss sie akzeptieren und Lösungen suchen, um damit fertig zu werden. Selbstverständlich darf man traurig sein!


Lösbare Situationen: Problemlösungstechniken einsetzen.

Probleme erkennen und beschreiben.
Strategien erarbeiten, wie man das Problem lösen könnte.
Ziele setzen.
Entscheidungen treffen.

Ausführen: Ich tue es!

Oskar aktiviert seine Selbstheilungskräfte!

Das Glück Deines Lebens hängt von der Beschaffenheit Deiner Gedanken ab.
Unser Leben ist das Produkt unserer Gedanken.

Mark Aurel, römischer Kaiser


„Achte auf Deine Gefühle, denn sie werden Gedanken.
Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.“

Chinesisches Sprichwort?


Es sind Gefühle, Gedanken, Worte, Taten, die unser Unterbewusstsein beeinflussen. Positive Gedanken und Worte beeinflussen das Unterbewusstsein positiv, folgerichtig beeinflussen negative Gedanken und Worte das Unterbewusstsein negativ.

Dieser Weisheit muss man sich bewusst sein, denn damit beeinflusst man seine Selbstheilungskräfte.


Alle Menschen haben ein Unterbewusstsein, das mit dem Universalbewusstsein verbunden ist. Platon nannte diese Verbindung „Weltseele“. Ohne diese Verbindung gibt es kein Leben!

Das Unterbewusstsein besitzt keine Intelligenz, kann nicht unterscheiden, was gesund oder ungesund ist, was gut oder böse, was richtig oder falsch ist.

Hätte unser Unterbewusstsein diese Unterscheidungsmöglichkeit, wären alle Menschen gut und gesund, vollkommen. Das Unterbewusstsein ist verantwortlich für das Funktionieren des Menschen.

Darum ist es mit einem automatischen Selbstheilungssystem ausgerüstet – mit einem „inneren Arzt“, wie es Albert Schweizer ausdrückte.

Was passiert, wenn man sich in den Finger schneidet?

Das Selbstheilungssystem wird sofort in Gang gesetzt.

Ohne unser bewusstes Dazutun!

Der Körper reagiert sofort, wenn eine Abweichung von der Norm festgestellt wird.

Und der Schnitt im Finger ist eine solche Abweichung.


Haben Sie schon einmal versucht, hinter dieses Geheimnis zu kommen?

Wer gibt den Befehl zum Heilen?

Welche Kräfte müssen zwanghaft die Norm wiederherstellen?


Einer der Wege, um das Selbstheilungsprogramm zu aktivieren, sind Affirmationen.


Im Internet fand ich eine gute Definition von Frau Dr. Evelin Fräntzel:


„Affirmationen sind einfache, klare, positiv formulierte Sätze. Laut oder leise ausgesprochen, dienen sie dazu, das Unterbewusstsein mit neuen Informationen zu versorgen. Ziel ist es, mit ihrer Hilfe Blockaden zu lösen, Störungen und überholte, festgefahrene und hindernde Gedankenstrukturen zu entfernen und neue positive, befreiende und inspirierende Gedankenmuster zu schaffen. Affirmationen zählen zu jenen wirkungsvollen psychologischen Werkzeugen, die – ohne zusätzliche Hilfsmittel anwenden zu müssen – unsere Fähigkeit unterstützen, unser eigenes Verhalten systematischer und zielsicherer zu steuern.“


Anfangen können Sie z.B. mit:

  • Ich akzeptiere mich so, wie ich bin.
  • Ich bin für mich selbst verantwortlich.
  • Ich vertraue meiner schöpferischen Kraft.
  • Ich bin offen und bereit für Veränderungen.
  • Ich bin das Beste was mir je passiert ist, und ich liebe mich.

  • Ich will.
  • Ich kann.
  • Ich tue es.

Leider sind viele Menschen nicht bereit, sich für Veränderungen zu öffnen, ihrer schöpferischen Kraft zu vertrauen. Sie sind sich nicht bewusst, dass jeder Mensch für sich selbst verantwortlich ist.

Oskar der Drehorgelmann schreibt in seinem Buch über seine Erfahrungen und seinen Umgang mit Problemen.

Oskar hat die gesamte Weisheit seiner 87 Jahre in eine für alle Menschen anwendbare Affirmation gepackt:


„Ich stelle meinen Organismus als ganzheitliche Einheit in die Norm des Universellen Bewusstseins.
Ich bin dankbar, glücklich, begeistert, gesund und erfüllt von vollkommenen Leben!“

Oskar der Drehorgelmann, 15. August 2015
Nettliverlag, 6605 Locarno-Monti, Schweiz


Oscar has condensed the entire wisdom of his 87 years into a simple affirmation, suitable for anyone:

„I am placing my personal organism as a holistic unit into the norm of Universal Consciousness.
I am grateful, happy, enthusiastic, healthy and overflowing with perfect life!”

Oskar der Drehorgelmann, 15. August 2015
Nettliverlag, 6605 Locarno-Monti/Switzerland
(Translated by Brigitta D’Amato, USA)